09.10.2011
Die LB AG lädt alle Aktionäre zur Hauptversammlung am 05.11.2011 ein...
21.06.2011
Der beliebte Schmaadlecker-Shuttle wird am 04.09.2011 wieder fahren. Veranstalter ist in diesem Jahr der Verein Lumdabahn ...
Hier können Sie die in der Vergangenheit versandten Newsletter der LB AG nachlesen.
Wenn Sie diese gerne direkt bei Erscheinen per Mail zugeschickt bekommen möchten, tragen Sie sich doch (rechts, am unteren Ende der Navigationsleiste) in unseren Verteiler ein!
Sie finden im Archiv außerdem einiges an Bildmaterial.
Newsletter
Versandt am 25.07.2008
Sehr geehrte Interessenten, liebe Freunde der Lumdatalbahn,
die LB AG plant auch in diesem Jahr wieder Sonderfahrten zum "Schmaadleckermarkt" in Lollar. Nach derzeitigem Planungsstand wird am Sonntag, den 07.09.2008 ein moderner Triebwagen vom Typ GTW 2/6 der "Hessenbahn" im Stundentakt zwischen Lollar und Staufenberg-Mainzlar pendeln. Die erste Fahrt soll um 9.55 Uhr in Staufenberg-Mainzlar starten, die letzte um 18.15 Uhr Uhr in Lollar.
Wie immer kann die LB AG auch zu diesem Anlass wieder ehrenamtliche Unterstützung gebrauchen: Für die Zugbegleitung, den Fahrkartenverkauf oder für die Besetzung eines kleinen Infostandes in Staufenberg-Mainzlar. Wer Interesse hat und uns helfen möchte - bitte melden.
Die Instandhaltungsarbeiten an der Lumdatalbahn gehen auch in diesem Jahr weiter. Einige wenige Aktive arbeiten mit sehr hohem Einsatz nahezu täglich am Gleis. Wer das Lumdatal besucht, staunt über den stellenweise perfekten Zustand der Strecke. Die LB AG unterstützt die Ehrenamtlichen mit den Geldern ihrer Aktionäre.
Der gute Zustand des Gleises kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die LB AG ebenso wie die Aktiven am Gleis dringend personelle Unterstützung benötigen. Wer die in mittlerweile ca. 15 Jahren getane Arbeit am Gleis und in den "Köpfen" unterstützen und fortführen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Versandt am 31.07.2007
Liebe Freunde der Lumdatalbahn,
seit dem letzten Newsletter der Lumdatalbahn AG sind schon wieder einige Monate vergangen.
Folgende Themen beschäftigen uns zur Zeit:
Sonderfahrt zum Lollarer Schmaadleckermarkt
Die nächste Sonderfahrt auf dem betriebsfähigen Abschnitt der Strecke steht bevor. Zum Lollar Schmaadleckermarkt am Sonntag, dem 02.09. gibt es zwischen 10.12 Uhr und 18.12 Uhr stündliche Abfahrten von Lollar nach Staufenberg-Mainzlar und zurück. Der genaue Fahrplan wird in den nächsten Tagen auf der Homepage "www.Lumdatalbahn.de" abrufbar sein.
Sie können uns ganz sicher bei der Sonderfahrt unterstützen! Machen Sie Werbung in Ihrem Freundeskreis, fahren Sie selbst mit - oder fahren Sie "aktiv" mit. Denn wenn Sie in Ihrem Leben schon immer mal die Frau oder der Mann mit der Mütze im Zug sein wollten, haben Sie jetzt die beste Gelegenheit dazu. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder schauen Sie bei unserem Arbeitstreff herein.
Arbeitstreff zur Sonderfahrt
Aktive rund um die Lumdatalbahn und solche die es werden wollen treffen sich am Montag, den 06.08.2007 um 19.00 Uhr im Gasthaus "Felseneck" in Staufenberg (Burggasse 7, ÖPNV-Haltestelle "Mainzlarer Straße", dann die Straße "Vorstadt" hinauf, rechts in die "Obergasse" und links in die "Burggasse abbiegen).
Eine der im Vorfeld der Sondefahrt zu erledigenden Aufgaben ist die Erstellung und Verteilung eines Plakates. Außerdem wäre es uns sehr lieb, wenn jemand die "Dekoration" des Triebwagens übernehmen könnte. Da wäre zum Beispiel Platz für eine kleine private Fotosammlung aus der Geschichte der Lumdatalbahn. Oder eine Wandzeitung mit Presseeartikeln aus der "frühen Kampfzeit" der LB AG. Wenn sich für diese Tätigkeit niemand findet, bleibt sie leider liegen, denn der Vorstand kann sie nicht übernehmen.
Willkommen sind Sie uns aber auch, wenn Sie einfach mal die Gesichter der "Lumdatalbahn-Leute" kennenlernen möchten!
Aufnahme der Lumdatalbahn in das integrierte regionale Entwicklungskonzept (IREK)
Dabei handelt es sich um einen zunächst regional, dann überregional ausgetragenen Wettbewerb um Entwicklungsideen und Fördergeldern für die Region. Die Lumdatalbahn konnte die erste (von mehreren) Hürden nehmen und ist in der kreisweiten Sammlung von Entwicklungsideen offiziell enthalten. Möglich wurde dies nur durch die umfangreichen Arbeiten zum Streckenerhalt in den letzten Jahren. Denn für eine völlig zugewachsene Strecke hätte sich im IREK-Plenum sicher niemand engagiert.
Verhinderung von Grundstücksverkäufen
Einen Teilerfolg konnte Michael Laux für die Lumdatalbahn in der Frage um die Verhinderung von Grundstücksverkäufen an Dritte am Bahnhof Allendorf erzielen. Das Eisenbahn-Bundesamt bestätigt die Auffassung, wonach vom neuen Eigentümer der Nebenflächen (u.a. Bahnsteig und Ausweichgleis) keine Änderungen an denselben durchgeführt werden dürfen. Der Verkauf durch DB Services Immobilien GmbH sei zwar rechtmäßig gewesen, er bringe dem Käufer aber durch die sehr eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten kaum Vorteile.
Es gilt nun, den Status der Flächen als Eisenbahninfrastruktur zu erhalten und einem möglichen Entwidmungsantrag zu widersprechen.
Der Aufsichtsrat der Lumdatalbahn AG
benötigt dringend neue Gesichter. Wir wünschen uns idealerweise Kandidaten, die wenigstens vier bis fünf Stunden Zeit pro Monat aufbringen können und auch für die eine oder andere Tätigkeit neben der reinen Aufsichtsfunktion zu haben sind. Wenn Sie Aktionärin oder Aktionär sind und kandidieren möchten, wenden Sie sich bitte an uns.
Neuer Betreiber für den Güterverkehr nach Staufenberg-Mainzlar
Ein neues Gesicht sieht die Lumdatalbahn bereits regelmäßig, es ist die knallorange Lok der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, welche zusammen mit der Schweizer Bundesbahn SBB seit Ende Juni 2007 den Güterverkehr nach Mainzlar organisiert. Die Tonnage soll dem Vernehmen nach deutlich gesteigert werden. Damit ist die untere Lumdatalbahn betrieblich und infrastrukturseitig komplett in "privater Hand", sieht man vom Eigentumsrecht der Strecke (DB Netz AG) ab.
Die Arbeiten an der Lumdatalbahn
sind "Frondienste", für welche die Lumdatalbahn-Aktiengesellschaft keinerlei Lohn bezahlen kann. Nur für den Kauf von Arbeitsmaterialien wenden wir eine bestimmte jährliche Summe auf. Außerdem besteht Versicherungsschutz für die Arbeiten. Unterstützung in besonderem Maße erfahren wir durch Michael Laux aus Lollar (bis Ende 2006 zudem Vorstandsvorsitzender der LB AG) und Lennard Alswede aus Gießen. Außerdem helfen uns mehrere Mitglieder der Linkspartei regelmäßig. Wenn Sie Fragen zu den "praktischen Arbeiten" haben, wenden Sie sich bitte direkt an ev@lumdatalbahn.de oder lalswede@web.de.
Versandt am 22.03.2007
Schwierige Verhandlungen erfordern gemeinsames Vorgehen
Deutsche Regionaleisenbahn und Lumdatalbahn AG arbeiten zusammen
Die Lumdatalbahn AG (LB AG) führt seit 1995 Übernahmeverhandlungen zur Strecke Staufenberg-Mainzlar - Rabenau-Londorf. Die zuletzt im Februar 2006 von der Deutschen Bahn (DB Services Immobilien GmbH) vorgeschlagenen Konditionen wären jedoch auch bei finanzieller Unterstützung durch die Städte und Gemeinden entlang der Strecke nicht erfüllbar.
Darum hat die LB AG die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) mit der Wahrnehmung weiterer Verhandlungen beauftragt. Die DRE zeichnet sich durch mehrere erfolgreiche Streckenübernahmen in der Bundesrepublik aus und verantwortet inzwischen über 800 km zu betreuende Gleislänge. Die Firma ist aus ehrenamtlichem Engagement "pro Schiene" hervorgegangen und versteht sich als Entwicklungsgesellschaft für vernachlässigte Bahnlinien. In Einzelfällen verkehren heute bereits wieder Züge der Deutschen Bahn AG im Taktverkehr auf Strecken, welche die Deutsche Regionaleisenbahn vor der endgültigen Stilllegung rettete.
Allerdings kann auch die DRE nur dort Strecken entwickeln, wo es politische Unterstützung für einen Bahnbetrieb gibt. Einige "hoffnungslose" Projekte musste auch die DRE wieder fallen lassen, diese lagen jedoch in Regionen mit deutlich geringerer Einwohnerdichte als in Mittelhessen. Die genauen Konditionen der Zusammenarbeit zwischen der DRE und der LB AG werden in den kommenden Monaten ausgearbeitet, ein Rückbau von Anlagen unter DRE- oder LB AG-Regie nach einer erfolgreichen Streckenübernahme ist ausgeschlossen.
Arbeitskreis Lumdatalbahn für mehr Bürgerbeteiligung
Die Lumdatalbahn AG wird einen Bürger-Arbeitskreis ins Leben rufen. In der Vergangenheit gab es immer Anfragen, ob man "Mitglied" in der LB AG werden kann. Dies ist bei einer Aktiengesellschaft jedoch prinzipiell nicht möglich. Außerdem sind die Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen der AG nicht öffentlich, so dass auch hier interessierte Bürgerinnen und Bürger außen vor bleiben mussten.
Der Bürger-Arbeitskreis wird sich in loser Reihenfolge im Lumdatal treffen und anstehende Tätigkeiten zum Erhalt der Strecke koordinieren. Sollten sich genügend Interessierte finden, sind gemeinsame Studienreisen und ein Vortragsabend zur Geschichte der Bahn im Lumdatal geplant. Ferner soll der Arbeitskreis eingetragener Verein werden.
Ansprechpartner für den Bürger-Arbeitskreis ist Michael Laux aus Lollar (Kontakt: Tel. 06406 / 835 206). Wegen seiner Tätigkeit im Bürger-Arbeitskreis und aus zeitlichen Gründen hat sich Michael Laux aus der Verwaltungstätigkeit der LB AG kürzlich zurückgezogen. Neuer Vorstand der Aktiengesellschaft ist Volker Thomas (Gießen), unterstützt durch Gabi Waldschmitt-Busse (Allendorf / Lda) und Friedrich Lang (Wetzlar).
Die Lumdatalbahn dient dem Klimaschutz
In der Debatte um den Klimaschutz hat der Chef der UN-Umweltbehörde, Achim Steiner, am 14.03. unter anderem gefordert, Deutschland müsse stärker auf den öffentlichen Nahverkehr setzen. Getreu dem Motto "global denken - lokal handeln" verfolgt die Lumdatalbahn Aktiengesellschaft (LB AG) bereits seit über zehn Jahren das Ziel, den öffentlichen Nahverkehr zwischen Rabenau-Londorf und Lollar auf die umweltfreundliche Schiene zurück zu verlagern.
Schienenfahrzeuge stoßen wegen des geringeren Rollwiderstandes und der größeren Kapazität weniger Schadstoffe pro Fahrgast aus als Busse oder private PKW. Zeitgemäße Triebwagen bieten ferner mehr Komfort als Linienbusse bei deutlich höherem Tempo. Im Lumdatal kann der Schienenverkehr die engen Ortsdurchfahrten in allen Gemeinden entlasten.
In den letzten Jahren hat sich die LB AG hauptsächlich um den Erhalt der Trasse bemüht, wodurch die Wiederaufnahme des Verkehrs deutlich leichter und billiger wird. Jetzt möchten die Aktiven der Aktiengesellschaft wieder verstärkt öffentlich für die Idee des Schienennahverkehrs werben.
Neben der Klimadiskussion gibt es für die LB AG einen weiteren Grund, gerade jetzt wieder aktiver zu werden: Die Region Mittelhessen ist nach den Prognosen im neuen Regionalplan vom Bevölkerungsrückgang bedroht. Es wird zu einem Wettbewerb der Städte und Gemeinden kommen, bei denen diejenigen punkten, welche die beste Infrastruktur bieten.
Ein moderner Regionalbahnanschluss an die Universitätsstadt Gießen sowie - mit guten Umsteigebeziehungen - an Marburg, Wetzlar und Frankfurt gehört zu den besten Argumenten für einen Wohnsitz im Lumdatal. Er wertet das Bauland auf. Viele Kommunalpolitiker im Lumdatal haben dies bereits erkannt, andere werden noch folgen.
Versandt am 12.09.2005
Rund 800 Fahrgäste hat die Lumdatalbahn AG zu den beiden Veranstaltungen Autofreies Lumdatal und Schmaadleckermarkt in Lollar befördert. Die modernen Niederflurfahrzeuge mit Klimaanlage kamen sehr gut beim Publikum an. Allerdings wünschten sich viele Fahrgäste, dass die Sonderzüge endlich weiter bis Allendorf oder besser noch bis Londorf fahren können.
Dazu Michael Laux, Vorstandsvorsitzender der LB AG: "Unsere Bürger-Aktiengesellschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht. Die Strecke ist bis Allendorf wieder in einem guten Pflegezustand. Die Immobiliengesellschaft der Deutschen Bahn lehnt aber weiter eine Inbetriebnahme für den Gelegenheitsverkehr ab. Bei den Verhandlungen herrscht völliger Stillstand."
Die rege Inanspruchnahme der Züge hat indes untermauert, wie attraktiv eine reaktivierte Lumdatalbahn wäre. Viele Gäste der Sonderzüge sprachen sich für eine Aufnahme des Regelverkehrs aus und kündigten an, die Züge dann bis zum Gießener Oswaldsgarten oder zur Fahrt nach Frankfurt nutzen zu wollen.
"Die hohen Benzinpreise haben weitere potentielle Fahrgäste überzeugt", führt Michael Laux dazu aus. "Die Menschen wollen nicht aufs Auto verzichten, sie wollen aber eine vernünftige Alternative, um keinen Zweitwagen zu benötigen. Heute spielt der Bahnanschluss bei der Suche nach einem Wohnort wieder eine große Rolle. Busse werden weniger akzeptiert, da sie langsamer unterwegs und insgesamt nicht so komfortabel sind. Wer als Kommunalpolitiker den Abriss der Strecke fordert, setzt den Wohnwert der Region aufs Spiel."
Auf unserer Website können Sie jetzt die Sonderfahrten noch einmal nacherleben:
Bildmaterial Autofreier Sonntag 2005
Bildmaterial Schmaadleckermarkt 2005
Versandt am 27.08.2005
Wir freuen uns, Sie heute zur Mitfahrt in unserer frisch reaktivierten Online-Lumdatalbahn einladen zu dürfen!
Den neuen Internet-Auftritt der LB AG erreichen Sie unter der bekannten Adresse:
Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen und hoffen, dass Ihnen die Seiten gefallen. Auf Ihre Rückmeldung sind wir gespannt!
Wenn Sie nach der Lektüre Lust auf "mehr" Lumdatalbahn bekommen haben, möchten wir Sie gern bei einer unserer bevorstehenden Sonderfahrten "live auf dem Gleis" willkommen heißen: Morgen, am 28.09., können Sie mit uns den "Autofreien Sonntag im Lumdatal" erleben; am Sonntag darauf, den 04.09., fahren wir Sie zum "Schmaadleckermarkt" nach Lollar.
Den Fahrplan finden Sie auf unserer Website oder direkt zum Download unter www.lumdatalbahn.de/fahrplan_2005.pdf
Bis bald grüßt Sie herzlich
Ihre Lumdatalbahn AG
Feuerwehrübung auf der Lumdatalbahn
am 06.10.2007.
Sonderfahrt am 28.08.2005,
anläßlich des Autofreien Sonntags im Lumdatal.
Sonderfahrt am 04.09.2005,
zum Schmaadleckermarkt in Lollar.